Eine Reise an einem Ort

Diese Reise begann im April 2011 und dauert noch an - kleine Schritte und doch am selben Ort - und hier lege ich ein kleines Reisetagebuch vor, in dem immer wieder Neues steht zum Verlauf der Reise - an einem Ort.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Tassen für alle Lebenslagen

(oder Gemütszustände) fertigt Corinna Reinbach unter anderem an. Zum Beispiel folgende, die mich seit dem Sonntag des offenen Ateliers begleitet:


Damit dürfte auch gleich klar sein, wie mein Biorhythmus tickt ;) was nicht heißt, dass ich nicht auch früh aufstehen kann und es auch tue. Ausschlafen ist mir allerdings auch sehr recht.
Aber darum geht es nicht.
Corinna Reinbach und ihre Kolleginnen Angeline Osthoff und Alexandra Seel luden am Sonntag, den 05. Oktober ein zu 'Kunst offen' in der Eisenbahnstrasse, um ihre Arbeiten aus Keramik, Holz und Malerei zu zeigen. Corinna hatte mich angesprochen, ob ich willens wäre, das intuitive Bogenschießen anzubieten - nun, mit Vergnügen :)


Das Bild entstand morgens gegen kurz nach 10 Uhr und ungefähr bis kurz vor Mittag konnte ich recht entspannt herumschlendern und schauen, was es denn so zu schauen gab.

Ein Blick von außen in die Werkstatt




Die Werkstatt, an diesem Tag zur Präsentation hergerichtet

Zwei Eindrücke aus dem Praxisraum; die Praxis für Psychotherapie von Corinna wurde an diesem Tag auch feierlich miteröffnet

Einige Arbeiten von Alexandra Seel
Das Erntedank- Mandala, gelegt von Angeline Osthoff
Musikalische Untermalung
Das letzte Bild entstand gegen Nachmittag in einer kurzen Verschnaufpause. Zwischendurch wurd ich von Angeline liebevoll mit Kaffee, Kuchen und später Kürbiscremesuppe versorgt, ich kam nicht wirklich weg von meinem Ständchen. Jung und Älter wollten sich am Intuitiven Bogenschießen probieren und halfen auch immer wieder fleißig mit, die pfeile zu finden, die dann doch nciht auf der Scheibe landeten. Wie bereits beim letzten Mal kann ich nur sagen: alle neuen Pfeile bekommen leuchtfarbige Federn, im Gebüsch aus herbstgefärbtem Wein und Rosen waren alle anderen kaum sichtbar. Aber am Ende waren doch alle wieder da - meine ich - und der Tag verging wie im (Pfeil)Flug mit sehr interessierten Menschen und der Freude am Bogenschießen.

Die musikalische Begleitung mit sowohl irischer Musik als auch - Jazz? (für meine Ohren klang es jedenfalls so, wie ich mir Jazz vorstelle) war sehr angenehm und hat den Tag bereichert, das Wetter spielte auch mit und überall sah ich Menschen in entspannten Gesprächen herumsitzen, der Musik lauschen, tanzen und es sich wohlgehen lassen. Ein schöner Sonntag und ein guter Auftakt für eine neue Praxis.

'Kunst offen' findet 2mal im Jahr statt und ich bin gerne wieder dabei, wenn es wieder heißt. wir laden ein!

Kommentare:

  1. Klingt nach einem sehr angenehmen Tag und man kann in deinem Bericht auch ein wenig der Ruhe und Gelassenheit nachspüren, die vorherrschte, auch wenn man nicht dabei war.

    Beste Grüße

    vom etwas arg treulosen Bernar

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    1. Hallo Bernar, schön, dich mal wieder zu lesen. Da du ja nun alleine die Nachtschicht betreibst und anscheinend außerdem bis zum Zylinder im Autoren-Dasein steckst, sei dir dein seltenes Auftreten verziehen ;) Ich bin sicher, dass auch wieder andere Zeiten kommen.
      P.S. habe übrigens Tatsache meine allererste Kurzgeschichte geschrieben? :D
      Liebe Grüße vom täubchen

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  2. :D Wie finde ich das denn?

    Natürlich klasse! Und falls sie nicht gerade in Englisch verfasst ist, mein Mailfach wartet. Würde sie gerne lesen.

    Alles Liebe

    Bernar

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