Eine Reise an einem Ort

Diese Reise begann im April 2011 und dauert noch an - kleine Schritte und doch am selben Ort - und hier lege ich ein kleines Reisetagebuch vor, in dem immer wieder Neues steht zum Verlauf der Reise - an einem Ort.

Donnerstag, 2. April 2015

April, April

war gestern - aber das Wetter bereitete uns ja schon seit Wochenbeginn auf den April vor. Unser Haus und Hof und der Rest der Gebäude haben den Sturm immerhin unbeschadet überstanden, außer 2 dekorativen Eiern - schließlich kommt Ostern - musste ich nichts weiter aufsammeln.
Was war? Unter anderem gesundheitstag in Wittenberg. Unglücklicherweise fiel dieser zusammen mit einem Schlachtefest auf dem Marktplatz - thematisch das genaue Gegenteil aber anscheinend deutlich interessanter für das Publikum, so dass sich vergleichsweise wenige in das Hotel verirrten, in dem der Gesundheitstag stattfand. Immerhin war er aber doch deutlich besser besucht als der erste, an dem wir 2013 teilnahmen, außer den Ausstellern gab es doch auch durchaus einige andere Interessierte, denen wir unsere diversen Flyer in die Hand drücken konnte. Nun, im Oktober findet noch ein Tag in Eilenburg statt, vielleicht treten wir dort nach dem Motto: aller guten Dinge sind 3 - doch noch einmal auf.
Und sonst? Die Vorbereitungen für das Jubiläumsfest laufen nach wie vor auf Hochtouren, Sabine Zurmühl schreibt täglich an der Chronik und muss trotz aller Vorarbeit immer wieder Lücken füllen, die im rahmen der Interviews nicht abgedeckt wurden. Sie ist aber zuversichtlich, das ganze rechtzeitig abgeben zu könne, damit wir dann auch unsere druckfrische Chronik zur Feier in der Hand halten können.
Die Planung für 48-Stunden Fläming ist abgeschlossen und wir werden das Wochenende auf dem Sentshof verbringen, ich biete intuitives Bogenschießen, Juliane führt rund um die Kräuter (Sonntag) und Monika gibt ein Klangschalenkonzert in der Reetzer Kirche (auch sonntag).


Am Wochenende öffnet übrigens das Landei seine Türen als Café, die Aufnahme des Biergartenbetriebes wird wohl noch ein Weilchen auf sich warten lassen müssen (aktuell schneit es mal wieder).

Der Garten ist einigermaßen vorbereitet auf die kommende - hoffentlich bald! - Pflanzsaison, die ersten Gemüsesamen stecken schon in Anzuchttöpfchen und bereits zu ernten sind erste Mangoldblätter (nebst den diversen Wildgemüsen). Die Wettervorhersage für die nächste Woche, mit Nachtfrösten und eher ungemütichen 5 °C bis 7°C tagsüber laden allerdings icht dazu ein, irgendetwas auszupflanzen. Aber was soll's. Der Frühling kommt, auch wenn es vielleicht noch ein bisschen dauert ;)

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